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Chronik der Gemeinde Eben

Daten & Fakten

Einwohnerzahlen (Stand 31.12.2015)

Gesamt: 2.468
davon Hauptwohnsitze: 2.349 | Nebenwohnsitze: 119 

Kastralgemeinden

KG Eben im Pongau (55303)
KG Gasthof (55308)
KG Schattbach (55320)

Fläche | Höhen | Lage

Bodenfläche: 3.591 ha
Seehöhe: 856 m
Geografische Länge: 13 Grad 23 Min. Breite / 47 Grad 45 Min. Länge 

Geschichte

Die Dückher-Landkarte aus dem Buch "Das Land und Erzstift Salzburg" von Dr. Friederike Zaisberger über die erste gedruckte Landkarte Salzburgs zeigt bereits um 1666 den Ort "Emb" (Eben), sowie die Orte "Hita" (Hüttau) und St. Merten (St. Martin).
"Eben Herzogthum Salzburg"Sommerfrische in Eben
Eben im Pongau, bis 1912 Taxen genannt, besteht aus den ehemaligen Gemeinden Eben, Gasthof und Schattbach, die lt. LGBl. Nr. 31 / 1938 mit Wirkung vom 1. Jänner 1939 zur Gemeinde Eben im Pongau vereinigt wurde. Eben umfasst drei Kastralgemeinden, die sich mit den zusammengelegten Gemeinden decken.

Durch das Fritztal herauf kommt die Katschberg-Bundestraße, die an Altenmarkt vorbei nach Radstadt führt und sich dort gabelt. Die Katschberg-Bundesstraße zweigt nach Süden zum Tauernpass ab, die Ennstal-Bundesstraße führt in die Steiermark. Diese wichtige Ost-West bzw. Nord-Süd-Verbindung war bis zum Bau der Tauernautobahn äußerst stark befahren und brachte in den Ortsdurchfahrten große Probleme mit sich. Die Tauernautobahn wurde im Abschnitt Eben - Rennweg 1975 und die Verbindung Pfarrwerfen - Eben 1978 eröffnet. 

Eben ist Sitz von folgenden Ämter, Behörden und öffentlichen Einrichtungen:

  • Gemeindeamt
  • Pfarramt
  • Polizeiinspektion
  • Bahnhof
  • Volksschule
  • Arzt
  • Kinderarzt
  • Apotheke
  • Zahnarzt
  • Raiffeisenbankfiliale
  • Kindergarten
  • Sonnenkinder (HP Fördergruppe)
  • Tourismusverband
  • Gemeindebücherei

Geografische Lage

Blick auf Eben um 1975
Den Ort umgeben herrliche Gebirgsmassive, im Osten der Dachstein, im Westen das Hochkönigsmassiv (beide knappe 3.000er), im Norden das Tennengebirge und im Süden die Niederen Tauern. Von den bewaldeten Bergen der näheren Umgebung sind der Gerzkopf, Roßbrand, Tannkoppen, Höllberg, Frommerkogel und das Blümeck zu nennen.

Eine landschaftliche Eigentümlichkeit von Eben im Pongau sei noch erwähnt. Eben bildet die Wasserscheide zwischen Enns- und Fritztal. Die Stelle an der sich die Wässer scheiden ist beim Ebnerwirt (heutiges Mehrgenerationswohnheim, Hauptstraße 1) zu finden. Schon in Josef Düringers historisch-statistischem Handbuch vom Pongau steht: "Eben ein altes Wirtshaus, von dessen einen Dachflächen das Regenwasser in die Fritz, von der anderen in die Enns läuft."

Klima

Die Höhenlage und die umliegenden hohen Berge bedingen ein alpines Klima. Die Messungen ergeben für Eben eine Temperatur im Jahresmittel von 5,9° Celsius. (St. Johann im Pongau 6,6° und Salzburg 7,9°). Die Jahresniderschlagsmenge beträgt im Durchschnitt 1.045 mm. Der Winter ist meist schneereich und lang anhaltend. Schneefall ist an allen Monaten des Jahres möglich. In den fünfziger Jahren wurden abnorme Witterungsverhältnisse den Atombombenversuchen, in den letzten Jahren der Umweltverschmutzung (Ozonloch) zugeschrieben. Ob dies zutrifft, kann man als Laie nicht beurteilen, doch ist verbürgt, dass es auch früher außergewöhnliche Wetterperioden gab.

Das Gemeindewappen

Das Gemeindewappen von Eben im Pongau
Das Gemeindewappen wurde der Gemeinde Eben im Pongau am 09.01.1968 von der Salzburger Landesregierung verliehen. Beschreibung: "In einem von Silber und Rot gespaltenen Schild ein farbverwechseltes Wellensparren, oben rechts und links begleitet von einer farbverwechselten Facetten-Raute. Der Wellensparren deutet darauf hin, dass das Gemeindegebiet die Wasserscheide zwischen den Flusssystemen der Salzach und der Enns darstellt. Die Rauten sind dem Wappen des Stiftes Admont entnommen, dass im Mittelalter die Grundhersschaft über die Gegend inne hatte."

Mehr Infos zur Gemeinde Eben im Pongau

Mehr Informationen zu unserem Ort finden Sie in der Ortschronik von Eben im Pongau. Diese ist auf dem Gemeindeamt erhältlich. 
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